Die Risiken einer Lidstraffung

Auch bei einer Lidstraffung handelt es sich um einen operativen Eingriff, der natürlich seine Risiken und Gefahren birgt. Obwohl sich die Medizin in den letzten Jahrzehnten erheblich weiterentwickelt hat und immer modernere Operationsmethoden angewendet werden, bleibt nach wie vor das Risiko, dass irgendetwas nicht planmäßig verlaufen könnte. Zum einen können das verschiedenste Komplikationen während der Operation sein, die den Verlauf des Eingriffs beeinflussen, zum anderen sind es häufig auch Probleme bei der Wundheilung. Infektionen, Schwellungen, Entzündungen, Blutergüsse oder Infektionen sind keine Seltenheit und können auch bei einer Lidstraffung nicht ausgeschlossen werden. Der einzige Weg, Risiken auf ein Minimum zu reduzieren ist die Wahl einer guten und renommierten Klinik. Außerdem ist es sinnvoll, den Körper auf den Eingriff dahingehend vorzubereiten, dass er fit und gesund ist und damit die besten Voraussetzungen für eine problemlose Heilung bietet.

Wenn die Risiken zur Realität werden

Wenn tatsächlich der schlimmste Fall eingetreten ist und die Lidstraffung verpfuscht wurde oder es zu Komplikationen beim Heilungsverlauf gekommen ist, ist es wichtig, die richtigen Schritte zu setzen. Als erstes sollte man seine Bedenken zum Ausdruck bringen und den Chirurgen offen damit konfrontieren. Ist dieser nicht einsichtig oder geht er nicht darauf ein, sollte man sich einen neuen Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie suchen, der einem die Möglichkeiten eines Korrektureingriffs aufzeigt. Ebenfalls sehr ratsam ist es, sich einen Juristen für Medizinrecht zu engagieren. Er kann einen hinsichtlich der rechtlichen Möglichkeiten und Wege beraten und eventuell auch beim Durchsetzen von Schadenersatz oder Schmerzensgeld Ansprüchen helfen.